Was macht Hidaya so besonders?
Eine Flasche HIDAYA (60 ml / 60,6 mg) enthält unter anderem:
Schwarzkümmelöl
5.750 mg
Im «Alten Ägypten» wurde das Öl aus den Samen des Schwarzkümmels auch als «Gold der Pharaonen» bezeichnet. Seine Heilwirkung ist auf Papyrusrollen dokumentiert. Schwarzkümmel war sowohl Bestandteil der persisch-arabischen wie der antiken griechisch-römischen Heilkunde. Die Heilkraft des Schwarzkümmels ist in allen Weltreligionen verankert. In der Bibel wird der Schwarzkümmel «Ketzah» genannt. Es war Brauch, die Samen des Schwarzkümmels auf Fladen zu streuen. Die Samen wurden auch gegen Blähungen, bei Atembeschwerden und bei Wurmbefall im Darm gekaut. Im Islam wurde der Schwarzkümmel vom Propheten Mohammed als Heilmittel empfohlen. Im Mittelalter wurden die alten medizinischen Schriften in den Klöstern übersetzt und so fand der Schwarzkümmel Eingang in die traditio nelle Medizin Europas, doch er geriet zunehmend in Vergessenheit. Erst die neuen Forschungsergebnisse erklären den wiedergeborenen Hype um den Schwarzkümmel, vor allem um das aus den Samen gewonnene Öl.
In einer wissenschaftliche Arbeit aus 2018 von Prof. Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann von der Uniklinik Freiburg heisst es: "der Wirkstoff [Nigella Sativum] besitzt vorbeugende und heilende Wirkungen. Am besten untersucht ist der Schwarzkümmel bei den «Wohlstands-Krankheiten» Diabetes mellitus, Hypertonie und Hyperlipidämie. In zusammenführenden Studien senkte Schwarzkümmel den erhöhten Nüchtern-Blutzucker und das glykierte Hämoglobin. Die Ansprechbarkeit auf Insulin nahm zu. Der systolische und diastolische Blutdruck war nach 8 Wochen um etwa 3 mmHg gesunken. Das Gesamt-Cholesterin nahm um 16 mg% ab, das LDL-Cholesterin um 14 mg% und die Triglyzeride um 21 mg%. Vielversprechend sind die Ergebnisse der Studien bei Patienten mit rheumatoider Arthritis, Hashimoto-Thyreoiditis und Vitiligo, welche die Wirksamkeit bei Autoimmunerkrankungen demonstrieren. Studien bei Patienten mit Asthma bronchiale, Heuschnupfen und atopischem Ekzem weisen auf die antiasthmatische und antiallergische Wirkung des Schwarzkümmels hin" (vgl.: https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/08_institute/
rechtsmedizin/pdf/Addenda/Schwarzkümmel.pdf).
160 mg Omega-3, davon 88,8g EPA, 53,4g DHA
EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) gehören zu den am besten untersuchten Fettsäuren weltweit. Sie sind Bestandteile der Zellmembranen und kommen in besonders hoher Konzentration im Gehirn und in der Netzhaut vor. EPA und DHA spielen eine Rolle in Prozessen, die Entzündungen regulieren, und werden intensiv im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Forschung untersucht.
Mehrere große Metaanalysen zeigen, dass EPA/DHA zur Aufrechterhaltung normaler Herzfunktion beitragen können – ein Effekt, der auch in europäischen Health-Claims zugelassen ist. Außerdem untersucht die Wissenschaft EPA und DHA hinsichtlich ihrer Bedeutung für Gehirnfunktion, Sehkraft und die Signalübertragung zwischen Nervenzellen, ohne dass daraus derzeit therapeutische Empfehlungen abgeleitet werden.
Omega-6
2.88mg
Linolsäure ist eine essenzielle Fettsäure, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Hautbarriere und an der Integrität der Zellmembranen beteiligt. Wissenschaftlich untersucht ist ihre Rolle im Lipidstoffwechsel sowie ihre Funktion als Vorstufe für verschiedene Gewebshormone, die an Entzündungs- und Reparaturprozessen teilnehmen.
L-Arginin
3g
L-Arginin ist eine proteinogene Aminosäure und natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel. Sie wird im Körper u. a. für die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) verwendet – einem Molekül, das eine wichtige Rolle im Gefäßtonus spielt und seit Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht wird.
Studien befassen sich insbesondere mit dem Einfluss von Arginin auf Durchblutung, sportliche Leistungsfähigkeit und Regenerationsprozesse. In Ernährung und Physiologie gilt Arginin als semi-essentiell, besonders relevant in Phasen erhöhter körperlicher Belastung.
L-Glycin
2.88g
Glycin ist die kleinste proteinogene Aminosäure und ein zentraler Baustein von Kollagen – dem häufigsten Protein im menschlichen Körper. Wissenschaftlich untersucht sind seine Funktionen im zentralen Nervensystem, wo Glycin als inhibitorischer Neurotransmitter wirkt, sowie seine Rolle im Glutathion-Stoffwechsel, einem der wichtigsten antioxidativen Systeme des Körpers. Studien beschäftigen sich außerdem mit Glycins Beitrag zu Schlafqualität, Stoffwechsel und Regeneration.
Vitamin C
450mg
Vitamin C ist eines der am intensivsten erforschten Vitamine. Es trägt nachweislich zur normalen Funktion des Immunsystems bei, schützt Zellen vor oxidativem Stress und unterstützt die Kollagenbildung, was für Haut, Blutgefäße und Knochen bedeutsam ist. Darüber hinaus spielt Vitamin C eine Rolle bei der Eisenaufnahme und im Energiestoffwechsel. Seine Eigenschaften sind in zahlreichen klinischen Studien dokumentiert, weshalb Vitamin C auch in Europa multiple zugelassene Health-Claims besitzt – allerdings immer im Rahmen normaler physiologischer Funktionen, nicht als therapeutische Maßnahme.
Oleuropein
120mg
Oleuropein ist der wichtigste bioaktive Bitterstoff des Olivenblatts und einer der charakteristischen sekundären Pflanzenstoffe des Mittelmeerraumes. Wissenschaftlich untersucht sind seine antioxidativen Eigenschaften sowie seine Rolle im Polyphenol-Stoffwechsel.
Studien beschäftigen sich mit Effekten auf Gefäßfunktion, oxidativen Stress und Stoffwechselparameter, wobei die Forschung traditionell an die Beobachtungen der mediterranen Ernährung anknüpft.
480g Traubenkernextrakt, davon 278mg OPC
OPC (Oligomere Proanthocyanidine) gehören zu den stärksten bekannten natürlichen Polyphenolen. Sie sind besonders reich in Traubenkernen, Erdnusshäutchen und bestimmten Beerenarten. Wissenschaftlich untersucht werden ihre antioxidativen Eigenschaften sowie ihre Rolle im Schutz von Biomolekülen vor oxidativem Stress. Auch ihre Interaktion mit Kollagen und Bindegewebe ist seit Jahrzehnten ein Forschungsthema.
300mg Ingwerextrakt, davon 15mg Gingerole
Gingerole und Shogaole sind die charakteristischen, scharf schmeckenden Verbindungen des Ingwers. Sie wurden in den letzten Jahren intensiv erforscht – unter anderem hinsichtlich ihrer antioxidativen, aromatischen und scharfstofftypischen Eigenschaften. Studien betrachten auch die Rolle von Ingwer in Verdauung, Übelkeitsforschung und Stoffwechselprozessen.
282 mg Kurkumaextrakt, davon 268 mg Curcumin
Curcumin ist das berühmteste Curcuminoid der Kurkumawurzel und seit langem Gegenstand intensiver Forschung. Wissenschaftlich untersucht sind insbesondere seine antioxidativen und farbgebenden Eigenschaften. Das Molekül steht in Zusammenhang mit zahlreichen Forschungsfeldern – von Zellfunktionen und Signalwegen bis hin zu Entzündungsprozessen –, wobei ein großer Teil der Daten aus Labor- und Tierstudien stammt.
18mg Pfefferminzöl, davon 18mg Menthol
Menthol ist der wichtigste aromatische Bestandteil der Pfefferminze und verantwortlich für den typischen kühlenden Effekt. Wissenschaftlich untersucht ist seine Wirkung auf Kälterezeptoren (TRPM8) sowie seine Rolle als traditionelles Aroma mit breiter Anwendung in Lebensmitteln, Kosmetik und Tee.
Studien beschäftigen sich mit der sensorischen Wahrnehmung, der Atemwegsphysiologie und der entspannenden Wirkung auf glatte Muskulatur.
6,6mg Schwarzpfefferextrakt, davon 6,2mg Piperine
Piperin ist der scharf schmeckende Hauptbestandteil des schwarzen Pfeffers. Wissenschaftlich untersucht ist seine Rolle bei der Bioverfügbarkeit verschiedener Nährstoffe, weil Piperin bestimmte Enzymsysteme beeinflusst. Außerdem wird Piperin seit vielen Jahren im Kontext von Gewürzkunde, antioxidativen Eigenschaften und Stoffwechselprozessen erforscht.